Da sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht – könnte man meinen, wenn man die oft großformatigen Innen- und Außenansichten von Wäldern, Bäumen und Büschen sieht. . .
Der Wald vor lauter Bäumen
Fainómenon zeigt die phantastischen Welten der Berliner Malerin Andrea Damp und des Rheinsberger Keramikers Karl Fulle. Beide Künstler spielen virtuos mit Abstraktion und Gegenständlichkeit, mit Realität und Traum. Andrea Damp trägt Acrylfarbe in unterschiedlichen Konsistenzen auf die Leinwand auf, verwischt sie, lässt sie in- und übereinander fließen und schafft so abstrakte Bildgründe, die in ihrem
Treibend erkunden – Treiben lassen Besucherinnen und Besucher der Galerie Brennwald sind vom 18.Juni bis 25. Juli eingeladen, sich in den Bildern von Stefan Schwarzmüller und Marion Angulanza treiben zu lassen. Die üppigen Landschaften in Marion Angulanzas Zeichnungen offenbaren bei näherer Betrachtung einen überraschenden Detailreichtum: Wald, Wiesen, Büsche und Wasser setzen sich aus einer Unmenge
Merete de Kruyfs künstlerisches Schaffen bewegt sich in den faszinierenden Grenzbereichen zwischen Realität und Abstraktion. Ihre Arbeiten versagen den Betrachtenden bewusst eine eindeutige Klarheit und fordern diese stattdessen zum Erkunden des Geheimnisvollen auf. De Kruyf kombiniert eine Vielfalt an Materialien mit Drucken historischer oder eigener Fotografien zu vielschichtigen, taktilen Hintergründen. Ihre sehr eigene, künstlerische Technik
Die Ausstellung „Zuflucht im Sturm“ präsentiert die Werke der Berliner Künslterinnen Lisa Faustmann und Lilith Nossol, die durch ihre experimentellen Ansätze in der Druckgrafik und ihre gemeinsame Liebe zur Natur eine einzigartige künstlerische Sprache entwickelt haben. Beide haben haben ihre künstlerischen Wurzeln in unterschiedlichen Fachrichtungen – Lisa Faustmann studierte in der Malereiklasse, während Lilith Nossol
„Eine Blume ist verhältnismäßig klein. Jeder verbindet eine Reihe von Vorstellungen mit einer Blume … Also sagte ich mir, ich werde malen, was ich sehe, was die Blume mir bedeutet. Aber ich werde sie groß malen und so die Leute dazu bringen, sich Zeit zu nehmen, sie zu betrachten …“ – Georgia O’Keeffe. Mit diesen
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die großformatige Serie von Farbholzschnitten: „Antarktis Suite“ von Petra Schuppenhauer, die nach einer Reise der Künstlerin in ebendiese Region entstanden ist. >> Der wirklich besonders gut passende und spannende Vortrag von Dr. Burkhard Schroeter über seine Forschungsaufenthalte in dieser eisigen Region musste aus gegebenen Anlass leider entfallen. << In den
Jens Rausch stellt den Kreislauf der Natur und ihre Vergänglichkeit in den Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit und verwendet dabei der Natur entstammende Materialien, die seinen Werken ihren einzigartigen Charakter verleihen. In der Serie der „Alchemistischen Mischwälder“ kommen Asche, Bitumen, Ruß, Harz und Oxide zum Einsatz, deren Zusammenwirken auf der Leinwand chemische Reaktionen auslöst. So entstehen
Mit DURCHFORSTUNGEN gibt die Galerie Brennwald einen Einblick in das Werk von Jens Rausch. Seine Wald- und Forstwerke sind immer auch Materialbilder – weniger gemalt, als vielmehr gemacht. Zunächst bringt der Künstler Materialien wie Asche, Pflanzenteile, Bitumen, Erden, Kalk oder Harz auf die Leinwand und setzt damit chemische Prozesse in Gang, um die entstehenden Strukturen
Die Gemälde von Markulf Behrendt und Hannes-Peter Gilde versprechen eine spannende Auseinandersetzung mit dem Menschen und seinen Beziehungen. Ob mit skizzenhafter Leichtigkeit auf die Leinwand gebracht oder präzise ausformuliert, lassen sich die leisen Zwischentöne erahnen. Markulf Behrendts Gemälde changieren zwischen expressiver Vitalität und feiner Poesie. Durch seinen konturbetonten Stil und eine knappe Formensprache gelingt ihm
In Otto Jeschkes Gemälden finden sich Erinnerungen an Landschaftseindrücke, die in Farbe und Licht festgehalten sind. Auch wenn alle Gegenständlichkeit aufgehoben ist, lässt sich durch unmitttelbares Erleben der Bezug zur äußeren Wirklichkeit finden. Man muss sich Zeit nehmen, um die Farbräume im meditativen Schauen zu erschließen und sie zu Wasserlandschaften und Sonnenuntergängen werden zu lassen.
POETIS MENTIRI LICET (Es ist den Dichtern gestattet zu lügen) Plinius d.J. Ab dem 26. Februar gibt die neue Ausstellung Gelegenheit, in die phantastischen Bildwelten der Berliner Künstlerin Andrea Damp einzutauchen. In abstrakten Bildgründen, die in ihrem Detailreichtum fremdartig und traumhaft anmuten, finden sich zumeist kleine, sensibel in Öl ausgeführte Figuren, die das narrative Element
Hinter jedem erfolgreichen Produkt steht ein durchdachtes Design. Brennwald Design beeindruckt durch ein breites Spektrum an kreativen Leistungen, vom klassischen Produktdesign bis zur interaktiven 3D Visualisierung, in dem sich Gespür für Ästhetik, technische Kompetenz und fachliche Expertise vereinen. Seit 1997 arbeitet das Kieler Studio erfolgreich und vielfach designprämiert für Unternehmen der Medizintechnik und Telekommunikation, im
Die abstrakten Landschaftsgemälde der Leipziger Künstlerin Susanne Wurlitzer entstehen in einem freien Arbeitsprozess, der nicht zuletzt vom Zufall lebt. Dabei gilt ihr besonderes Interesse der malerischen Umsetzung von Licht, das sie in Streifen, hellen Punkten oder als abstrakte Formen auf der Leinwand leuchten lässt. In weiten Bildräumen öffnen sich phantasitisch anmutende Welten, in denen die
Aus den Skulpturen von Michael Jastram spricht, wie der Bildhauer sagt, das Leben. Es sind in Bronze gegossene Erzählungen vom Menschen, in denen Wagen und Boote eine Mobilität symbolisieren, die ihm seit Urzeiten eigen und charakteristisch für unsere Gegenwart ist. Oft kommen seine Protagonisten einsam daher, erscheinen ganz in Gedanken versunken und reisen auf übergroßen
Renate Löding lotet mit ihren Objekten die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten der Gefäßkeramik aus oder empfindet die vielfältigen Formen der Natur nach. Dabei arbeitet sie vorzugsweise mit einer durch den Zusatz von Papier veränderten Ton- oder Porzellanmasse. Während des Bearbeitungsprozesses verbrennt das Papier und hinterlässt Einschlüsse und Risse, die durch Engoben und Oxide betont werden und jedem
Birgit Borggrebes Malprozess ist eine Reaktion auf Vorgefundenes und reflektiert die aktuellen Themen unserer Zeit, die dominiert sind von Klimakrise, Globalisierung, zunehmenden Autokratismus. Sowohl die mit bloßen Augen sichtbaren Veränderungen in unserer Umwelt als auch die veränderte, zuweilen beängstigende Stimmunglage fließen als emotionale Komponente in Ihre Arbeit ein. Dazu verknüpft sie unterschiedliche Techniken wie Malerei,